AKTUELLES



Einladung zur offenen Vereinssitzung im Juni

veröffentlicht um 01.06.2018, 02:20 von UF Hannover

Wir möchten Sie herzlich zu dem offenen Vereinstreffen des „Unterstützerkreises Flüchtlingsunterkünfte Hannover e.V.“

am Dienstag, den 12. Juni 2018 um 19.00 Uhr in den Verdi Höfen, Goseriede 10, 30159 Hannover

einladen.

Die Treffen finden regelmäßig alle zwei Monate statt und dienen dazu, Sie über neue Aktivitäten und Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe zu informieren.

Unser Programm für dieses Mal lautet:
  1. Neues aus dem Verein
    Vorstand UFU Hannover

  2. Fördermöglichkeiten von Schwimmkursen durch den Landessportbund
    Johannes Schreiber, Landessportbund Niedersachsen

  3. Der Nachbarschaftskreis Nordstadt stellt sich vor
    Theresia Hanning-Schohaus, NK Nordstadt

  4. Erfahrungen mit Geflüchteten und Schulden
    Thomas Kurek, Schuldnerberatung AWO Hannover
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Deutschlern-Helfer/innen gesucht

veröffentlicht um 17.05.2018, 04:37 von UF Hannover   [ aktualisiert: 17.05.2018, 04:44 ]

Haben Sie vielleicht Zeit und Lust, einer geflüchteten Person beim Deutschlernen zu helfen?

Da den UFU immer wieder Anfragen nach individueller Lernunterstützung erreichen, wollen wir eine Vermittlung solcher Einzel-Hilfe organisieren. Wo Hilfe gebraucht wird und welche Anforderungen die Aufgaben mit sich bringen, entnehmen Sie bitte dem Flyer. Wenn Sie sich als Deutschlern-Helfer/in anmelden möchten, füllen Sie bitte den Anmeldebogen aus und schicken ihn dann an deutsch@uf-hannover.de.

Ein Info-Treffen zur Deutsch-Einzelunterstützung bieten wir am Dienstag, 7. Juni, um 19.00 Uhr an. Ort: Verdi-Höfe, Goseriede 10. Die Raum-Nummer wird im Eingangsbereich angezeigt.
Falls Sie Fragen haben, können Sie sich aber auch gerne per E-Mail an uns wenden, die Adresse ist deutsch@uf-hannover.de.

Einladung zur offenen Vereinssitzung im April

veröffentlicht um 17.03.2018, 12:11 von UF Hannover   [ aktualisiert: 09.04.2018, 04:15 ]

Wir möchten Sie herzlich zu dem offenen Vereinstreffen des "Unterstützerkreises Flüchtlingsunterkünfte Hannover e.V."

am Dienstag, den 10. April 2018 um 19.00 Uhr in den Verdi Höfen, Goseriede 10, 30159 Hannover

einladen.

Die Treffen finden regelmäßig alle zwei Monate statt und dienen dazu, Sie über neue Aktivitäten und Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe zu informieren.


Unser Programm für dieses Mal lautet:

  1. Neues aus dem Verein
    Vorstand UFU Hannover

  2. Fördermöglichkeiten für Ehrenamtliche
        Annette Reus, LHH, Bürgerschaftliches Engagement

     3.Freiwillige Rückkehr
        Magdalena Kruse, Raphaelswerk, Beratungsstelle Hannover 

    4. Sport im Park - Umsonst und Draußen
Pash Ceta, Teilhabe durch Sport, LHH

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Offene Vereinssitzung im Februar

veröffentlicht um 08.02.2018, 00:19 von UF Hannover

Wir laden Sie herzlich zu unserer offenen Vereinssitzung 

am Dienstag, den 13. Februar 2018 
um 19:00 Uhr 
in den Ver.di - Höfen (Goseriede 10)

ein. 
Für diesen Abend ist folgendes Programm geplant:

    1. Neues aus dem Verein
    2. Rucksack in der Kita, Griffbereit und Griffbereit unterwegs - spielerisches Sprachförderung und Elternbildung
        Erika Freye und Lilian Rensch, Landeshauptstadt Hannover
    3. Rucksack Schule
        Margret Michaelis, Landeshauptstadt Hannover
    4. Freiwillige Rückkehr
        Magdalena Kruse, Raphaelswerk, Beratungsstelle Hannover
    5. Medizinische Versorgung von MigrantInnen ohne Krankenversicherung
        Johannes Schwietering, Medinetz Hannover e.V. 

Wir freuen uns über Ihr Kommen. 



OPUS112 — Vorbereitungen für das Benefizkonzert am 27. Januar 2018

veröffentlicht um 24.01.2018, 04:43 von UF Hannover

In der Ausgabe vom 24. Januar 2018 berichtet die HAZ über die Proben für das Konzert "Grenzenlos – Musik – Grenzenlos" von OPUS112.
Zum Artikel der HAZ

Auf der Website der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung finden Sie auch eine Bildergalerie.
Zur Bildergalerie

Menschenrecht auf Familienzusammenführung einhalten!

veröffentlicht um 19.01.2018, 02:47 von UF Hannover   [ aktualisiert: 19.01.2018, 02:48 ]

Appell niedersächsischer Initiativen und Vereine

Meldung des Nds. Flüchtlingsrats e.V. vom Montag den 15.01.2018

Presseinformation, 15.01.2018

Über 50 niedersächsische Initiativen und Organisationen fordern:

Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte beenden!
Visumsverfahren für Familienmitglieder beschleunigen!
Einreise von in Griechenland gestrandeten Angehörigen ermöglichen!

In einem Appell richten sich über 50 niedersächsische Initiativen und Vereine der Flüchtlingsunterstützung an die Verantwortlichen in CDU/CSU und SPD, die aktuell über eine Regierungsbildung in Berlin verhandeln. Sie fordern eine Gewährleistung des Rechts auf Familiennachzug für alle Flüchtlinge mit subsidiärem Schutz. Die Einigungen in den Sondierungsgesprächen sehen – neben zahlreichen weiteren unmenschlichen Verschärfungen in der Asyl- und Flüchtlingspolitik – die weitere Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten vor. „Die fortgesetzte Verhinderung des Familiennachzugs zu Schutzberechtigten ist unmenschlich. Der Schutz der Familie ist ein elementares Grundrecht, das auch für Geflüchtete gilt“, erklärt dazu Karim Alwasiti, Referent für Fragen des Familiennachzugs beim Flüchtlingsrat Niedersachsen.

Die Verhinderung des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte ist familienfeindlich. Diese Politik verstößt gegen internationale Abkommen wie die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) und die UN-Kinderrechtskonvention und muss sofort und bedingungslos beendet werden. Eine jetzt von den sondierenden Parteien CDU/CSU und SPD beschlossene Verlängerung der Aussetzung sowie die angekündigte Kontingentierung der Zahl der Nachzugsberechtigten lehnt der Flüchtlingsrat ab und fordert entsprechende Änderungen im Sondierungspapier. Die Initiativen erwarten nicht weniger als die Einhaltung der verbrieften Grund- und Menschenrechte. Die Initiativen und Organisationen kritisieren zudem die geplante Aussetzung der Aufnahme aus Griechenland und Italien. Dort halten sich derzeit mehr als 4.000 Familienangehörige auf, die bereits jetzt einen Rechtsanspruch auf den Nachzug nach Deutschland haben. Damit würde sich an ihrer häufig prekären Lage nichts ändern.

Hintergrund:

Der aktuell gesetzlich normierte Ausschluss des Familiennachzugs zu subsidiär Geschützten läuft Mitte März 2018 aus. CDU/CSU und SPD haben am 12.01.2018 vereinbart, dass die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Schutzberechtigte zunächst verlängert werden soll und darauf folgend bis Sommer 2018 eine gesetzliche Neuregelung folgen soll, die Höchstgrenzen beim Nachzug (bundesweit monatlich 1.000) beinhaltet.

Der Appell ist auf der Grundlage des Treffens niedersächsischer Flüchtlingsinitiativen am 18. November 2017 entstanden. PRO ASYL hat zu den Weihnachtstagen 2017 eine Petition zum Thema beim Bundestag eingereicht, die rund 28.000 Menschen unterstützen.

Der Appell „Menschenrecht auf Familienzusammenführung einhalten“

Menschenrecht auf Familienzusammenführung einhalten

Appell niedersächsischer Initiativen und Organisationen

Wir – niedersächsische Initiativen, Organisationen, Flüchtlingsberater_innen, Unterstützer_innen und Geflüchtete –, sind empört über die unmenschliche Politik, die den Nachzug von Familienangehörigen zu Schutzberechtigten in Deutschland verhindert.

Der Schutz der Familie ist ein Grundrecht, das auch für Geflüchtete gilt. Wir fordern von der Bundesregierung die Einhaltung von Menschenrechten, die im Grundgesetz und in internationalen Abkommen wie der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und der UN-Kinderrechtskonvention verbürgt sind.

Die Unterzeichner_innen stellen sich ausdrücklich hinter die Forderungen, die ProAsyl in einer Petition an den deutschen Bundestag stellt:

Die Aussetzung des Familiennachzugs für subsidiär Geschützte beenden!

Visumsverfahren für nachzugsberechtigte Familienmitglieder beschleunigen!

Unverzügliche Einreise von in Griechenland gestrandeten Angehörigen ermöglichen!

Mit der Umsetzung des sogenannten Asylpakets II ist es subsidiär Schutzberechtigten (vorläufig) bis zum 16. März 2018 untersagt, ihre Angehörigen nach Deutschland zu holen. Dies ist ein offener Verstoß gegen das Menschenrecht von Personen, die unter einem international anerkannten Schutz stehen. Zugleich wird auch bei denjenigen, die einen Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention erhalten haben oder asylberechtigt nach dem Grundgesetz sind, durch die schleppende Bearbeitungspraxis des Auswärtigen Amtes bei der Vergabe von Visa der Familiennachzug faktisch unterbunden oder enorm verschleppt. Selbst die Zusammenführung von Familienmitgliedern, die sich bereits in der Europäischen Union befinden, wird durch die Bundesregierung verzögert: So dürfen monatlich lediglich rund 70 Asylsuchende aus Griechenland zu ihren Angehörigen nach Deutschland einreisen.

Besonders perfide ist die Praxis des Auswärtigen Amtes beim Familiennachzug zu unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen: Ein Erlass des Auswärtigen Amtes vom 20. März 2017 sieht vor, dass zwar die Eltern eines minderjährigen Flüchtlings, nicht aber dessen minderjährige Geschwister ein Visum erhalten. Bei den minderjährigen Geschwistern müssen zur Visumserteilung darüber hinaus weitere Voraussetzungen wie ausreichender Wohnraum oder die Sicherung des Lebensunterhalts nachgewiesen werden. In der Realität ist dies für nahezu niemanden möglich. Das bedeutet, dass sich die Eltern zwischen ihren Kindern entscheiden müssen: Wenn Sie mit den Visa nach Deutschland reisen, um sich wieder um ihr minderjähriges Kind kümmern zu können, müssten sie andere Kinder unter zumeist prekären Bedingungen zurücklassen. Die Folge ist oftmals eine erneute Trennung der Familie: Ein Elternteil reist mit einem Visum nach Deutschland, das andere bleibt zurück. Hinzu kommt, dass durch das lange Hinauszögern der Visa-Vergabe minderjährige Flüchtlinge während des Verfahrens volljährig werden und dadurch der rechtliche Anspruch auf Familiennachzug verloren geht.

Durch diese unmenschliche Politik lastet ein unglaublich hoher psychischer Druck auf den Geflüchteten, die permanent um ihre Angehörigen bangen müssen. Viele macht dies krank. Die Sorge, die sie umtreibt, verhindert, dass sie sich hier in Deutschland auf den Spracherwerb konzentrieren oder sich mit ihrer beruflichen Zukunft befassen können. So wird es ihnen unmöglich gemacht, sich in Deutschland einzuleben und an der Gesellschaft teilzuhaben. Auch die Unterstützer_innen fühlen sich durch die Bundesregierung getäuscht und sind wütend über eine Politik, die den Wert ihrer Arbeit missachtet und letztlich deren Sinn in Frage stellt.

Diese Politik verletzt eklatant das Grundgesetz, das in Artikel 6 die Familie unter einen besonderen Schutz stellt, sie verstößt gegen die Europäische Menschenrechtskonvention, die in Artikel 8 die Achtung des Privat- und Familienlebens verlangt, sie verletzt die Rechte, die sich aus der Genfer Flüchtlingskonvention ergeben, und sie missachtet das in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebene Wohl von Kindern und Jugendlichen und dabei konkret das in Artikel 10 zugesicherte Recht auf Familienzusammenführung.

Die Unterzeichner_innen fordern die politisch Verantwortlichen auf, diese grausame Politik zur Verhinderung der Familienzusammenführung zu beenden und den im Grundgesetz und in internationalen Abkommen festgeschriebenen Menschenrechten wieder Geltung zu verschaffen.

Diese Erklärung ist auf der Grundlage des Treffens niedersächsischer Flüchtlingsinitiativen am 18. November 2017 entstanden.

Unterzeichner_innen
AK Asyl Göttingen
AK Asyl Holzminden – Bodenwerder
AK Asyl und Bleiberecht Lüchow-Dannenberg
AK Ausländer Celle
AK Migration und Flüchtlinge des Nord-Süd-Forums Bremerhaven e.V.
Amnesty International Bezirk Hannover
Arbeitskreis Asyl Cuxhaven e.V.
Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Hannover (AKS)
Arbeit und Integration Bad Pyrmont e.V. (AIBP)
Caritasstelle im Grenzdurchgangslager Friedland
Caritasverband für die Diözese Hildesheim e.V.
Diakonisches Werk des Kirchenkreises Osterholz-Scharmbeck
Evangelisches Flüchtlingsnetzwerk Hannover Garbsen Seelze
Evangelisch-Lutherische St. Antonius Kirchengemeinde Wagenfeld
Exil – Osnabrücker Zentrum für Flüchtlinge e.V.
Fachschaftsrat Soziale Arbeit an der Hochschule Hannover
FELIX e.V. Dannenberg/Wendland
Flüchtlingsbegleitung Land Hadeln
Flüchtlingshilfe Brookmer Land
Flüchtlingshilfe-Tostedt
FlüchtlingsKlempnerInnen Klecken-Eckel
Flüchtlingsrat Niedersachsen e.V.
Flüchtlings- und Integrationshilfe SG Scharnebeck gUG
Flux Flüchtlingshilfe Hildesheim
Forschungsverbund „Gender – Flucht – Aufnahmepolitiken“ an den Universitäten Göttingen, Oldenburg und Osnabrück
Frauen- und Menschenrechte aktiv
Migrations-u. Integrationsbeauftragte (Büro) der Gemeinde Winsen (Aller)
Grenzenlos Kochen Hannover
Haus der Generationen Stolzenau e.V.
Helfernetzwerk Isernhagen e.V.
IBIS – Interkulturelle Arbeitsstelle e.V.
IKJA e. V. / Paten-Initiative
Innere Mission und Evangelisches Hilfswerk im Grenzdurchgangslager Friedland e.V.
Integrationscafé Café Zuflucht e.V.
kargah e.V.
Land in Sicht – Transition (LIST), Celle
Medinetz Göttingen – Solidarity with Migrants e.V.
Migrationsrat der Stadt Northeim
Migrationsteam „Café Dialog“, Werk-statt-Schule Northeim
Miteinander.Wedemark e.V. Netzwerk für Flüchtlingshilfe und interkulturelle Arbeit
Netzwerk Flüchtlingshilfe – Menschenrechte e.V.
Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen e.V. (NTFN)
Ökumenisches Sozialprojekt NEULAND
Organisation zur Wahrung der Menschenrechte in Vietnam e.V. (MRVN)
Refugee Law Clinic Hannover e.V.
Refugee Network Göttingen – Hilfe für Geflüchtete e.V.
Runder Tisch Migration Südheide e.V.
Solinet Hannover
terre des hommes Deutschland e.V.
Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte Hannover e.V.
Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V., Regionale Geschäftsstelle Hannover
Verein Miteinander.Wedemark
Vernetzungstreffen der Göttinger Initiativen zur Unterstützung von Geflüchteten
Vietnam-Zentrum-Hannover e.V.
ZuFlucht Lüchow
(Stand 15. Januar 2018)

Weitere Informationen:

Flüchtlingsrat Niedersachsen:

Karim Alwasiti, Tel. 0511 98 24 60 32, ka@nds-fluerat.orgnds@nds-fluerat.org
Kai Weber, Tel. 0511 84 87 99 72, kw@nds-fluerat.orgnds@nds-fluerat.org

-- 

Neue Unterkunft in Lahe braucht HelferInnen

veröffentlicht um 16.01.2018, 01:21 von UF Hannover   [ aktualisiert: 24.01.2018, 03:53 ]

In Lahe ist letzte Woche eine neue Unterkunft für geflüchtete Menschen eröffnet werden. 138 Menschen - vorwiegend Familien - sollen dort ein neues Zuhause finden. Die ehrenamtlichen Helfer des dortigen Nachbarschaftskreises brauchen jedoch dringend zusätzliche Unterstützung. 
Die vorhandene Zahl der Ehrenamtlichen reicht nicht aus, um ein ähnliches Angebot wie in der zweiten Unterkunft in Lahe zu verwirklichen. Dort finden regelmäßig Kochabende, Begleitung bei Behördengängen, Nachhilfe und Unterstützung im Erlernen der deutschen Sprache statt. Ein umfassendes Angebot, das auch den neuen Nachbarn  zur Verfügung stehen wollen. Darüber hinaus sind weitere Ideen interessierter ehrenamtlicher HelferInnen immer willkommen. Wir leiten Ihr Angebot gerne an den Nachbarschaftskreis Lahe weiter. Schreiben Sie einfach eine kurze Email an unterstutzerkreis@uf-hannover.de  .

"Grenzenlos Musik" - Benefizkonzert für den UFU am 27. Januar 2018

veröffentlicht um 09.01.2018, 02:09 von UF Hannover   [ aktualisiert: 09.01.2018, 02:10 ]

Liebe haupt- und ehrenamtliche UnterstützerInnen des UFU,
liebe an der Arbeit des Vereins interessierte Personen,

unter dem Motto „Musik Grenzenlos, Grenzenlos Musik“ findet das jährliche Neujahrskonzert von OPUS 112

am 27. Januar 2018 um 19:30 Uhr

im Kuppelsaal des HCC statt.


OPUS 112 ist ein sinfonisches Blasorchester der Feuerwehr Hannover (www.opus112.de). Die sinfonische Blasmusik von OPUS 112 ist sehr facettenreich und eröffnet dem Publikum immer wieder neue Klangwelten. Neben anspruchsvollen Stücken erwartet Sie Erheiterndes und Leichtes, Heldenhaftes und Außergewöhnliches!

Als besondere Unterstützung darf das OPUS 112 dieses Jahr Syriana und Ghazal begrüßen, die das Orchester den Abend über begleiten werden.
Es werden aber auch typische „OPUS 112“ Stücke gespielt und man darf sich auch "Symphonischen Tänze" aus der "West Side Story" freuen.

Von jeder verkauften Eintrittskarte wird 1€ an den "Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte Hannover e. V." gespendet.

Karten sind erhältlich unter www.reservix.de.

Als besonderes „Schmankerl“ gibt es 300 Freikarten für Asylbewerber und Ihre einheimischen „Paten/Tandempartner“.
Hier bitte bei Unterstützerkreis Flüchtlingsunterkünfte Hannover e.V. unterstuetzerkreis@uf-hannover.de bis 15.01.2018 bewerben/anmelden.


Herzliche Grüße,

Anne Volkmann  

(Bereich Kultur, Unterstützerkreis FLüchtlingsunterkünfte Hannover e.V. )

 





Offene Vereinssitzung am 12. Dezember 2017

veröffentlicht um 07.12.2017, 23:36 von UF Hannover   [ aktualisiert: 07.12.2017, 23:38 ]

Liebe Vereinsmitglieder und an der Arbeit des Vereins interessierte Personen,

wir möchten Sie herzlich zu dem offenen Vereinstreffen des „Unterstützerkreises Flüchtlingsunterkünfte Hannover e.V.“

 

am Dienstag, den 12. Dezember 2017 um 19.00 Uhr (!)

in die

Verdi Höfen, Goseriede 10, 30159 Hannover

einladen.

Die  Treffen finden regelmäßig alle zwei Monate statt und dienen dazu, Sie über neue Aktivitäten und Projekte im Bereich der Flüchtlingshilfe zu informieren.

Unser Programm für dieses Mal lautet:

1.    Neues aus dem Verein

Vorstand UFU Hannover

 

2.    Vorstellung der neuen Bereichsleitung der LHH

Dr. Bettina Doering, Leiterin des Bereichs Migration und Integration

 

3.    Einstiegsqualifizierung für Geflüchtete bei Continental AG

Robert Heymann, Human Relations, Continental AG

 

4.   Geflüchtete in Unternehmen – Erfahrungen, Rückmeldungen, Bedarfe

Sebastian Krohne Unternehmerverbände Niedersachsen e.V.

 

5.     Prozessbegleitung Sprint

 Claudia Köhler, Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft  

 

6.    Worte helfen Frauen

Kristina Lunk, Gleichberechtigung und Vernetzung e.V.

 

Gender- und kultursensible Haltung und Handlung - Workshop am 6. November 2017

veröffentlicht um 25.10.2017, 01:26 von UF Hannover   [ aktualisiert: 25.10.2017, 01:27 ]

Gender- und kultursensible Haltung und Handlung

in der Arbeit mit Geflüchteten

Workshop für Haupt- und Ehrenamtliche

 

Der Heterogenität der Geflüchteten in Haltung und Handlung gerecht zu werden, stellt für viele Haupt- und Ehrenamtliche in der interkulturellen Arbeit eine Herausforderung dar.

·         Wie gehe ich akzeptierend und achtend mit kulturellen Unterschieden um?

·         Wie mit interkulturellen Missverständnissen und Grenzverletzungen?

·         Wie selbstreflexiv und sensibilisiert bin ich hinsichtlich meiner eigenen (unbewussten) Kategorisierungen, Einstellungen und Verhaltensweisen?

·         Inwieweit nehmen Geschlechterrollen und Rollenvorstellungen Einfluss auf meine Eigen- und Außenwahrnehmung? 

Eine differenzierte und reflektierte Betrachtung ist notwendig, um in der täglichen Arbeit eine klare Haltung gewinnen zu können und zu erkennen, wo eigene Grenzen, Rechte und Werte verletzt werden.

Wir laden Sie herzlich am

6. November 2017

um 19:00 Uhr

in die Goseriede 10 (Ver.di Rotation) ein,

 

um gemeinsam Antworten auf diese Fragen zu finden.

Im Workshop betrachten wir impulshaft Sichten und Methoden, wie mit Stolperfallen in der interkulturellen Arbeit im Integrationskontext (Fremdzuschreibungen, Kulturalisierung, Hierarchisierung, Viktimisierung) umgegangen werden können.

Gemeinsam betrachten wir Strategien, wie die – auch anhand von Praxisbeispielen – gewonnenen Erkenntnisse umgesetzt werden können.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anmeldungen bitte an unterstuetzerkreis@uf-hannover.de

 

Manfred Brink, G mit Niedersachsen                             Anja Wessel-Jorißen

Workshop-Leitung                                                        Geschäftsstelle UFU

 

 

 

1-10 of 89