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Neujahrsempfang des Unterstützerkreises Flüchtlingsunterkünfte Hannover e. V.

veröffentlicht um 03.02.2017, 04:47 von UF Hannover   [ aktualisiert: 03.02.2017, 04:48 ]
Am 26. Januar 2017 haben wir unsere Mitglieder zum Neujahrsempfang eingeladen. Seit unserer Gründung im Jahr 2014 unterstützen, informieren und vernetzen wir aktiv die Ehrenamtlichen in den rund 25 Nachbarschaftskreisen und ermöglichen damit Asylsuchenden in der Stadt eine bestmögliche Integration. Gleichzeitig stellen wir vom Unterstützerkreis mit den Spendengeldern finanzielle Unterstützung für Flüchtlinge in den Unterkünften Hannovers dort bereit, wo offizielle Mittel häufig fehlen. 

Mit dem Neujahrsempfang galt es für den siebenköpfigen Vorstand auf eine ereignisreiche und arbeitsintensive Zeit zurück zu blicken und unseren Mitgliedern für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen zu danken. Zahlreiche Gäste kamen in die Räumlichkeiten von ver.di, die als treuer Kooperationspartner ihre Räume für die regelmäßigen Veranstaltungen des UFUs kostenlos zur Verfügung stellen. 

In ihrem Grußwort stellte die Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, die auch Schirmherrin des Unterstützerkreises ist, dessen Verdienste heraus. Den erhöhten Zuzug von Geflüchteten seit dem Jahr 2015 habe die Landeshauptstadt außerordentlich gut in den Griff bekommen. Ein Grund dafür sei die Arbeit des Vereins gewesen, so Schröder-Köpf, denn mit ihm habe es „schon vor 2015 ein Netzwerk von Menschen gegeben, die sich auskannten. Die schon wussten, worauf es ankam, um Menschen bei ihren ersten Schritten in der neuen Heimat mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Von diesem auch organisatorischen Knowhow hätten wir in Hannover alle enorm profitiert, damals wie heute.“ 

Bürgermeister Thomas Hermann betonte ebenfalls die Verdienste des Unterstützerkreises in der Stadt Hannover. Der Schaffung von Strukturen in der ehrenamtlichen Arbeit sowie das Engagement des Vereins in der Zusammenarbeit von Haupt- und Ehrenamt sowie mit der Landeshauptstadt Hannover verdiene seiner Meinung nach besondere Anerkennung.


v.l. Regine Kramarek, Doris Schröder-Köpf, Thomas Hermann, Reiner Melzer, Gerhard Spitta und Renée Bergmann